Datenschutz

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  • gemäß Art. 18 DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen und wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben;
  • gemäß Art. 20 DSGVO Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen;
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WIDERSPRUCHSRECHT

 

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AKTUALITÄT UND ÄNDERUNG DIESER DATENSCHUTZERKLÄRUNG

 

Diese Datenschutzerklärung ist aktuell gültig und hat den Stand Mai 2018.

 

Durch die Weiterentwicklung unserer Website und Angebote darüber oder aufgrund geänderter gesetzlicher beziehungsweise behördlicher Vorgaben kann es notwendig werden, diese Datenschutzerklärung zu ändern. Die jeweils aktuelle Datenschutzerklärung kann jederzeit von Ihnen abgerufen und ausgedruckt werden.

 

General a.D. Hans Heinrich Dieter

Der Deutsche Bundestag hat den Haushalt 2019 mit den Stimmen der Großen Koalition beschlossen. Die Gesamtausgaben steigen im Vergleich zu 2018 um etwa 13 Milliarden Euro. Für den Einzelplan 14 sind 43,228 Milliarden Euro veranschlagt. Das deckt den von der Bundeswehr errechneten Finanzbedarf von 43,7 Milliarden Euro fast ab. Das ist eine gute Nachricht und weckt die leise Hoffnung, dass die Streitkräfte nun endlich mit der Wiederherstellung ihrer stark beeinträchtigten Einsatzfähigkeit beginnen können. Die schlechte Nachricht ist, dass die Bundesrepublik Deutschland mit dem Einzelplan 14 im Haushalt 2019 und mit den bisher festgelegten Eckwerten bis ins Jahr 2023 weit hinter der NATO-Vereinbarung hinsichtlich der Verteidigungsinvestitionen in Höhe von 2 Prozent vom Brutto-Inlandsprodukt zurückbleibt. Bis zum Jahr 2024 wird Deutschland nach bisheriger Planung nicht einmal Verteidigungs-Investitionen in Höhe von 1,5 Prozent BIP leisten. 

Dabei heißt es in den Papieren der Bundesregierung zum Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2019 und zum Finanzplan 2018 bis 2022 vom April 2018: „Die Bundesregierung bekennt sich zu ihrer Verantwortung gegenüber der Bundeswehr und ihrer Verpflichtungen im Rahmen der Mitgliedschaft Deutschlands in der NATO und in der Europäischen Union. Mit dem Haushalt 2018 und den Eckwerten zum Haushalt 2019 setzt sich das Wachstum der Verteidigungsausgaben fort. Die Bundesregierung ist sich bewusst, dass vor dem Hintergrund der sicherheitspolitischen Lage, dem hohen Bedarf der Bundeswehr und der getroffenen NATO-Beschlüsse in Verbindung mit den im Koalitionsvertrag getroffenen Festlegungen zu einer Haushaltspolitik, die verbindlich dem Zielkorridor der Vereinbarungen mit der NATO folgt, ein weiterer Anstieg in den nächsten Jahren erforderlich ist.“ Bisher alles Schall und Rauch!

Die Streitkräfte haben nun auf der Grundlage der Konzeption der Bundeswehr und gemäß dem vom Verteidigungsministerium definierten Fähigkeitsprofil die Wiedererlangung ihrer Einsatzfähigkeit in realisierbaren Schritten geplant und den dafür erforderlichen Finanzbedarf ermittelt. Im Jahr 2019 liegt der Einzelplan 14 etwa 500 Millionen Euro unter dem errechneten Bedarf. Nach der bisher bekannten Eckwerteplanung der Bundesregierung liegen die geplanten Verteidigungsausgaben im Jahr 2022 knapp 10 Milliarden unter dem errechneten Bedarf von 52,0 Milliarden Euro. Die bisher aufgrund der Unterfinanzierung sehr zaghaft eingeleiteten „Trendwenden“ Personal und Material zur Wiederherstellung der Einsatzfähigkeit der Streitkräfte brauchen aber aufgrund der Langfristigkeit von Rüstungsbeschaffungen und Personalrekrutierungen Planungssicherheit. Diese Planungssicherheit haben die Streitkräfte bisher nicht. Und deswegen sind Hoffnungen auch nur sehr bedingt berechtigt.

Außerdem haben die deutschen Politiker – die Bundesregierungen mit eingeschränkt fähigen Verteidigungsministern sowie die zur parlamentarischen Kontrolle verpflichteten Deutschen Bundestage – bisher im Hinblick auf die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr nur sehr stark eingeschränkt verantwortungsbewusst gehandelt und so massiv an Vertrauen verloren. Deutschland hat sich der „Trittbrettfahrerei“ schuldig gemacht und auch an Glaubwürdigkeit in der NATO und in der EU verloren. Wenn deutsche Politiker dann immer noch verkünden, dass Deutschland international mehr Verantwortung übernehmen will, dann ist das einerseits dreist, andererseits zeigt es, dass deutsche Politiker – die den Primat der Politik immer forsch und fordernd auf den Lippen führen - friedensillusorisch nicht verstanden haben, dass zur Übernahme internationaler politischer Verantwortung auch die entsprechenden militärischen Fähigkeiten gehören, und dass es eine sicherheitspolitische Verantwortung der Politik für die Einsatzfähigkeit der Streitkräfte zur Gewährleistung der Sicherheit Deutschlands gibt. Wenn die Investitionen nicht entsprechend dem berechneten und begründeten Finanzbedarf getätigt werden, wird die Einsatzfähigkeit der Streitkräfte nicht wie vorgesehen und der NATO avisiert bis 2031 wiederherzustellen sein. Das sollten sich die in Verantwortung stehenden Politiker und Volksvertreter nüchtern vor Augen führen!

Im Interview mit dem Generalanzeiger Bonn sagt Außenminister Maas, SPD, heute auf die Frage nach mehr deutscher Verantwortung in der Welt: „Wir sehen unsere Rolle als Friedensstifter. Militärische Operationen sind aber immer nur ultima ratio. Wir wollen vielmehr bei den Konfliktursachen ansetzen. …“ Wenn Maas schon Latein bemüht, dann sollte er auch den aufgrund jahrhundertelanger Erfahrung als grundsätzlich richtig einzuschätzenden römischen Spruch gelernt haben: Si vis pacem, para bellum! Den kalten Krieg haben wir auf dieser Grundlage mit glaubhafter Abschreckung gewonnen. Gegenüber dem aggressiven Russland brauchen wir heute glaubhafte Fähigkeiten zur Realisierung der Bündnisverteidigung gem. Artikel 5 des NATO-Vertrages. Dem wird Deutschland aufgrund der zurückliegenden und jetzt geplanten Verteidigungsinvestitionen bis 2022 und darüber hinaus nicht gerecht. Die „Trittbrettfahrerei“ wird wohl fortgesetzt werden, zum Nachteil der Sicherheit Deutschlands, der NATO und der EU – und zum erheblichen Nachteil der deutschen Staatsbürger in Uniform, denen der Eid abgenommen wird, „der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“, ohne dass die Soldaten dafür materiell hinreichend befähigt werden. Und es ist derzeit noch nicht glaubhaft abzusehen, dass die deutschen Regierungspolitiker und der deutsche Bundestag ihrer sicherheitspolitischen Verantwortung gerecht werden sowie das Vertrauen der Soldaten zurückgewinnen wollen. Ein Deutsches Armutszeugnis!

Geld ist wichtig, allerdings nicht alles! Durch die höchstradikale Selbstinszenierungs-Kampagne der Verteidigungsministerin zur Aufklärung der vermeintlichen generellen „Führungs- und Haltungsprobleme“ hat die Bundeswehr im Zusammenhang mit der falschen „Skandalberichterstattung“ einiger gleichgeschalteter Medien stark an Ansehen verloren. Das hat auch das Selbstbewusstsein und die Selbstachtung der Soldaten der Bundeswehr beschädigt und die Attraktivität der Streitkräfte als Arbeitgeber stark beeinträchtigt. Nun kommt der Beraterskandal dazu. Da die Ministerin – wie immer - Ursachen von Versagen in den nachgeordneten Bereich abschiebt und Systemmedien der falschen Betonlächlerin glauben, wird der Skandal in solchen Medien als Versagen der Beamten und Soldaten der Bundeswehr im nachgeordneten Bereich dargestellt und Abgeordnete der Linken und Grünen greifen solche als Nachrichten getarnte subjektive Meinungen gerne auf, um zum Ausdruck zu bringen, dass die tumbe Truppe nicht mehr Geld braucht, sondern nur lernen muss, es sinnvoll auszugeben. Dieser von der Leyen-Kampagne muss massiv entgegengewirkt werden. Das Versagen liegt in der politischen Leitung des BMVg, angefangen bei der Ministerin und fortgesetzt bei Staatssekretärin a.D. Suder und anderen Verantwortlichen im Leitungsbereich des BMVg. Diesen „Augiasstall“ (Begriff eines Linken-Abgeordneten, aber ausnahmsweise treffend) kann nur ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss ausmisten. Und es bleibt zu hoffen, dass die Ministerin endlich für mehrfaches Fehlverhalten zur Verantwortung gezogen und die Vetternwirtschaft, bis hin zur möglichen Korruptionsaktivität der Frau Suder, rechtlich bewertet und geahndet wird. Das offensichtliche Chaos im Beschaffungswesen der Bundeswehr ist vordringlich durch Führungsversagen der Ministerin begründet. Die lückenlose Aufklärung, die unzweifelhafte Benennung von Ross und Reiter ist das Parlament den schon häufig verleumdeten Staatsbürgern in Uniform in seiner Parlamentsarmee schuldig! Erleichternd wäre für die Truppe, wenn die mehrfach versagende Ministerin nicht nur politische, sondern auch sehr persönliche Verantwortung anerkennen und zurücktreten würde. Wahrscheinlich ist das nicht, denn wenn in der Bundeswehr eine Person ein offensichtliches „Haltungsproblem“ hat, dann ist es Ministerin von der Leyen!

Der Personalwerbetrupp stellt vor

Das Kommando Spezialkräfte - kurz KSK - ist im

baden-württembergischen Calw, ca. 30 km südwestlich

von Stuttgart, stationiert. Das KSK wurde 1996 zur

weltweiten Durchführung von Spezialeinsätzen

aufgestellt.

Es gliedert sich in den Stab, die Einsatzkräfte, die

Unterstützungskräfte, den Bereich Ausbildung und den

Bereich Weiterentwicklung. Die Einsatzkräfte sind das

Herzstück des KSK, sie gliedern sich in 4 Kommandokompanien,

eine Spezialkommandokompanie und eine

Spezialaufklärungskompanie. Zu den Aufgaben der

Spezialkommandokompanie gehören u.a. die

Luftunterstützung sowie die Kampfmittelräumung. Die

Spezialaufklärungskompanie wird u.a. zur optronischen

Spezialaufklärung und zur Spezialzielaufklärung

eingesetzt.

Jeder Kommandotrupp besteht aus vier

Kommandofeldwebeln. Jeder hat eine von vier

besonderen Fertigkeiten als Waffen- u. Taktikspezialist,

Spezialist für Pionierwesen, Sanitätsspezialist oder

Spezialist für Fernmelde- und Informationstechnik. Ihre

Aufträge führen sie stets gemeinsam durch –

im TEAM.

Zu den besonderen Aufgaben gehören u.a.:

• Retten und Befreien aus Geiselsituationen

und Gefangenschaft

• Festsetzen von Zielpersonen

• Schutz von Personen und Einrichtungen in

besonderen Situationen

• Gewinnen von Schlüsselinformationen in

Krisen- und Konfliktgebieten

• Kampfeinsätze gegen Ziele mit hoher Bedeutung

• Abwehr von terroristischer Bedrohung

• Zusammenarbeit und Ausbildungsunterstützung in

Aufnahmestaaten

• körperlich leistungsfähig

• teamfähig

• lernwillig

• psychisch belastbar und willensstark

• stressstabil

• verantwortungsbewusst und verschwiegen

Allgemein:

• deutsche Staatsangehörigkeit

• keine Vorstrafen

• charakterlich, körperlich und geistig geeignet

• fallschirmsprungtauglich und fallschirmsprungwillig

• uneingeschränkt außendienstfähig

• Soldat der Bundeswehr in einem aktiven

Dienstverhältnis

Offiziere, Unteroffiziere m.P und Unteroffiziere o.P.:

• Für Offiziere, Unteroffiziere m.P., Unteroffiziere o.P. und

Mannschaften gibt es keine Altersobergrenze für die

Bewerbung.

Zivile Bewerber und Mannschaften:

• Mindestens Realschulabschluss bzw. gleichwertiger

Bildungsstand

oder

• Hauptschulabschluss und abgeschlossene

Berufsausbildung

• Mannschaftssoldaten müssen eine Dienstzeit

von mindestens 3 Jahren nachweisen.

Wir bieten

• eine der interessantesten, vielseitigsten und

professionellsten Ausbildungen, die die Bundeswehr

zu bieten hat

• Zusammenarbeit mit international bekannten

Spezialeinheiten und Polizeikräften

• modernste Ausbildungseinrichtungen

• Ausbildungs- und Übungsphasen im Ausland

• Professionalität auf hohem internationalen Niveau

• moderne Bewaffnung und Ausrüstung

• verkürzte Beförderungszeiten

• Kommandozulage

• Prämiensystem

 

Eignungsfeststellungsverfahren Teil I (1 Woche)

• Computer Assisted Testing (CAT) und

psychologische Auswahltests

• Überprüfen der körperlichen Leistungsfähigkeit

- Physical Fitness Test (min. 3 Punkte pro

Einzeldisziplin, min. 20 Punkte gesamt)

- min. 5 Klimmzüge im Ristgriff

- 500 m Schwimmen in max. 15 min

- Überwinden der Hindernisbahn (Feldanzug, Helm) in

max. 1:40 min

- Fallschirmsprungturm

- 7 km Geländelauf im Feldanzug mit 20 kg Gepäck

10-wöchiges Vorbereitungsprogramm zur Vorbereitung

auf den zweiten Teil

Eignungsfeststellungsverfahren Teil II (8 Tage)

• 7 km Geländelauf im Feldanzug mit 20 kg Gepäck in

max. 52:00 min

• Überleben und Durchschlagen unter extremen

Belastungen (1 Woche)

Überlebenslehrgänge (3 Wochen)

• davor Kommandogrundlagenausbildung (8 Wochen)

Nach erfolgreichem Bestehen des gesamten

Eignungsfeststellungsverfahren erfolgt die Versetzung

zum KSK

Für zivile Bewerber:

• Teilnahme am Auswahlverfahren für die

Feldwebellaufbahn beim zuständigen Karrierecenter

der Bundeswehr

• Einstellung als Kommandofeldwebelanwärter am

„Ausbildungszentrum spezielle Operationen“ in

Pfullendorf. (01.01., 01.04., 01.07. und 01.10. jeden

Jahres) 36-monatige Ausbildung zum

Kommandofeldwebelanwärter /

Fallschirmjägerfeldwebelanwärter

• Anschließend: Teilnahme am

Eignungsfeststellungsverfahren KSK

• Nach Bestehen: Versetzung ins KSK und Beginn der

Kommandoausbildung

• Bei Nichtbestehen:

Einsatz als Infanteriefeldwebel im Heer

Basisausbildung: 2 Jahre

Ausbildung in Kommandokampf und Kommandokampftaktik

Fallschirmspringen, Nahkampf, Reaktionsschießen,

Sprengen, Ausbildung an ATV´s, Sturmbooten,

Motorschlitten etc.

Spezielle Sanitätsausbildung

Überleben in extremen Klimazonen

Spezialisierung bis zu 1 Jahr

Spezialisierung auf eine Verbringungsart in einem

unserer Spezialzüge (Land, Luft, Wasser, Hochgebirge)

individuelle Spezialisierung als:

Waffen-, Pionier-, Fernmelde- oder Sanitätsspezialist

Offiziere, Unteroffiziere m.P., Unteroffiziere o.P. und

Mannschaften:

• Bewerbungsbogen beim KSK anfordern oder

Mustervordruck aus GAIP 34-06-00

• Eine Ausfertigung über den nächsten Disziplinarvorgesetzten

an Ihre personalbearbeitende Stelle,

zweite Ausfertigung an das KSK - Leiter

Personalwerbung.

• Für Uffz o.P. und Mannschaften erfolgt die

Basisausbildung erst nach Abschluss der

Laufbahnausbildung zum FwSpezOp

Zivile Bewerber:

• Zivile Interessenten bewerben sich über Ihren

zuständigen Karriereberater

Persönliche Beratung

Kommando Spezialkräfte

Leiter Personalwerbung

Graf-Zeppelin-Kaserne

75365 Calw

Tel.: 07051/ 791 - 2160 o. 2168

FspNBw: 5220

Email: PWTCalw@bundeswehr.org

www.deutschesheer.de

 

Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer der Gemeinschaft Deutscher Kommandosoldaten,

 

diese Woche bekennt ein Redakteur des SPIEGEL, der auch für mehrere andere große deutsche Zeitungen geschrieben hat,dass er Teile seiner Reportagen erfunden hat. Letzte Wochedie Nachricht, dass sich sechs Polizisten vermutlich NSU 2.0 genannt und eine Rechtsanwältin und deren Familie bedroht haben. Seit dem Frühjahr berichten Medien, dass einehemaliger Soldat des KSK innerhalb eines „Prepper-Netzwerkes“ möglicherweise an Umsturzplänen beteiligt sei. Und jetzt „Frohe Weihnachten“?

 

Auch wenn sich diese Schlagzeilen wenig als Einleitung für eine Weihnachtsbotschaft zu eignen scheinen, haben wir sie doch bewusst genau dafür gewählt. 

 

Weil diese lauten Schlagzeilen die viel wichtigere, aber ungleich leisere Botschaft übertönen: Mehr als 99,9 Prozent aller Soldaten, Polizisten und Journalisten leisten tagtäglich ausgezeichnete Arbeit. Tausende Polizisten sind 24 Stunden an jedem Tag der Woche im Dienst, um alle Menschen dieses Landes vor Straftaten zu schützen. Hunderte Journalisten berichten jeden Tag rund um die Uhr von vielen Orten dieser Welt für uns über die Dinge, die wichtig sind- auch über vermutliche Straftaten in Bundeswehr oder Polizei. TausendeSoldaten der Bundeswehr - auch des KSK - sind Tag für Tag, Nacht für Nacht im Einsatz, damit alle Menschen unseres Landes ruhig schlafen können. 

 

All denen, die genau diesen Dienst leisten, wünschen wir zum Weihnachtsfest, dass sie immer wieder gesund zu ihren Familien zurückkehren! Wir wünschen unseren Mitgliedern sowie allen Freunden und Unterstützern der Gemeinschaft Deutscher Kommandosoldaten ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

 

Abschließend wünschen wir uns, dass im nächsten Jahr wieder die großartige Arbeit der Männer und Frauen der Spezialkräfte im Mittelpunkt des medialen Interesses steht – wir werden dafür unseren Beitrag leisten.

 

Auf Wiedersehen in 2019!

 

Der Vorstand GDK