Die Gemeischaft Deutscher Kommandosoldaten ( GDK ) wählte dieses Messer in einer Sonderfarbe für sich aus.

Mit dem Projekt " Einer von uns" unterstützt die GDK die Hinterbliebenen gefallener Kameraden. Die Gemeinschaft Deutscher Kommandosoldaten e.V. erhält für jedes verkaufte GDK- Messer 10€ zur Unterstützung der Angehörigen.

Das GDK-Messer basiert auf dem Disign von Andreas Weitzel.

 

 

Der VK beträgt € 249,-- incl. MWSt.

Das Messer ist über nachfolgenden Link bestellbar:

 

www.outdoor-treasure.de/eickhorn-bellator-gdk-einer-von-uns/a-13264/

 

Die Gemeischaft Deutscher Kommandosoldaten ( GDK ) wählte dieses Messer in einer Sonderfarbe für sich aus.

Mit dem Projekt " Einer von uns" unterstützt die GDK die Hinterbliebenen gefallener Kameraden. Die Gemeinschaft Deutscher Kommandosoldaten e.V. erhält für jedes verkaufte GDK- Messer 10€ zur Unterstützung der Angehörigen.

Das GDK-Messer basiert auf dem Disign von Andreas Weitzel.

 

 

Der VK beträgt € 249,-- incl. MWSt.

Das Messer ist über nachfolgenden Link bestellbar:

 

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Limited Edition Lima One Desert

Im Einsatz bewährt und jetzt bei uns in einer limitierten Auflage von nur 100 Stück mit eingraviertem GDK Wappen erhältlich:

LIMA ONE DESERT von Pohl Force zum Preis von 169€ zuzüglich Versandkosten!

Bestellungen nehmen wir ab sofort unter info@diekommandos.de entgegen.

Von jedem verkauften Messer gehen 10 € an den Verein Soldaten in Not Calw.

General a.D. Hans Heinrich Dieter

Am 01.07.2011 wurde in Deutschland die Allgemeine Wehrpflicht nach 55 Jahren ausgesetzt. Damit wurde die Bundeswehr zu Freiwilligen-Streitkräften. Nun wurde durch die CDU eine Diskussion zur Wiederbelebung der Wehrpflicht angestoßen, hauptsächlich wohl getrieben durch den gravierenden Personalmangel bei der Bundeswehr.

Die Diskussion verläuft bisher wenig konkret und kontrovers. Die CDU-Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer will über eine allgemeine Dienstpflicht auf dem CDU-Parteitag Ende des Jahres reden und das Diskussionsergebnis dann in das neue Grundsatzprogramm der CDU aufnehmen. Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Bartels, und der CDU-Verteidigungsexperte Otte stehen der Idee skeptisch gegenüber, während der CDU-Bundestagsabgeordnete Sensburg für die Einführung einer Wehrpflicht für Frauen und Männer plädiert. Der Obmann der SPD im Verteidigungsausschuss, Felgentreu, steht der Idee positiv gegenüber, während die Junge Union sich für ein „verpflichtendes Gesellschaftsjahr“ für alle Schulabgänger in Deutschland ausspricht. Diese sollen dann selbst entscheiden, ob sie dieses in der Bundeswehr oder in einer sozialen Einrichtung absolvieren wollen. Es ist sicher richtig und wichtig, dass über dieses gesellschaftspolitisch sehr wichtige Thema diskutiert wird. Das Ziel muss aber sein, dass eine sinnvolle und nachhaltige Lösung gefunden wird, die die akuten Personalprobleme der Bundeswehr überwinden hilft.

Die Wehrpflicht wurde - wie so vieles in der damaligen Politik - überhastet ausgesetzt, ohne dass die Rahmenbedingungen für den freiwilligen Dienst in der Bundeswehr eindeutig geregelt waren. Über das Aussetzen der Wehrpflicht wurde unzureichend informiert und die Konditionen für den freiwilligen Dienst wurden mangelhaft kommuniziert, auch weil es noch kein stimmiges Konzept gab und Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung noch nicht entschieden oder noch nicht wirksam waren. Das Aussetzen der Wehrpflicht wurde quasi im Schnelldurchgang mitten in die Planungen für die Neuausrichtung der Bundeswehr hinein realisiert und so zu einer zusätzlichen Belastung, anstatt eine Übergangszeit im Einklang mit der Einnahme einer neuen Struktur zu verfügen. Fehler über Fehler!

Die Wehrpflicht wurde in Deutschland aber auch sehr lange halbherzig und nicht hinreichend gerecht gehandhabt. Auch deswegen wurde im Zusammenhang mit der veränderten sicherheitspolitischen Lage nach der Vereinigung und mit den damals stark reduzierten Mobilmachungserfordernissen immer häufiger und mit Recht die Sinnfrage gestellt. Die Schwarz-Gelbe Bundesregierung hatte zudem den Grundwehrdienst in Richtung Sinnlosigkeit verkürzt und ad absurdum geführt. Man verlangte von den jungen Staatsbürgern einen militärisch unsinnigen und sicherheitspolitisch nicht zu begründenden, zu kurzen Wehrdienst. Diese schweren Fehler in der politischen Handhabung der überhasteten Maßnahme  haben sich sehr negativ auf die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr ausgewirkt, denn die Streitkräfte haben in der Folge nicht genug und vor allem auch nicht die qualitativ richtigen Freiwilligen verpflichten können. Und die Verankerung der Bundeswehr in die Gesellschaft wurde auch brüchig. Ob eine wiederbelebte Wehrpflicht diese Probleme lösen wird, darf bezweifelt werden.

Denn in unserer Gesellschaft ist das Interesse an der Bundeswehr sehr wenig ausgeprägt und, wenn es gut geht, durch "freundliches Desinteresse" gekennzeichnet. In Deutschland darf man Soldaten ungestraft „potentielle Mörder“ nennen. Die Berichterstattung in den meisten Medien konzentriert sich auf Negativaspekte, auf Skandale und Fehlleistungen von Soldaten. Die derzeitige politische Leitung hat das Vertrauen der Soldaten verspielt. Die Bundeswehr wird auf regionaler und kommunaler Ebene eher als Wirtschaftsfaktor wahrgenommen, denn als Organisation, in der es eine Ehre ist, zu dienen. Die Teilnahme der Soldaten der Bundeswehr am Krieg in Afghanistan wird durch die Mehrheit der Bevölkerung negativ beurteilt, mehrheitliche Solidarität ist von dieser Gesellschaft für Soldaten derzeit nicht zu erwarten. Die Haltung der Gesellschaft der Bundeswehr gegenüber ist indifferent. Die Bundeswehr genießt in der Gesellschaft nicht die Anerkennung, die sie verdient. Ein Wiederbeleben der Wehrpflicht wird die sicherheitspolitisch ungebildete und desinteressierte deutsche Gesellschaft nicht ändern!

Die einzig sinnvolle Maßnahme wäre deswegen die Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht für alle Frauen und Männer, die in der Bundeswehr oder in sozialen und gemeinschaftsdienlichen Einrichtungen geleistet werden muss. Diese Dienstpflicht darf ein Jahr nicht unterschreiten, muss gerecht organisiert und von der Gesellschaft akzeptiert werden. Ob die derzeit verantwortlichen Politiker in der Lage sein werden, die erforderliche öffentliche Diskussion sachorientiert zu führen, intensiv zu informieren und bürgernah zu kommunizieren, um die erforderliche nachhaltige gesellschaftliche Solidarität zu erzeugen, muss sich zeigen.

 

Der Personalwerbetrupp stellt vor

Das Kommando Spezialkräfte - kurz KSK - ist im

baden-württembergischen Calw, ca. 30 km südwestlich

von Stuttgart, stationiert. Das KSK wurde 1996 zur

weltweiten Durchführung von Spezialeinsätzen

aufgestellt.

Es gliedert sich in den Stab, die Einsatzkräfte, die

Unterstützungskräfte, den Bereich Ausbildung und den

Bereich Weiterentwicklung. Die Einsatzkräfte sind das

Herzstück des KSK, sie gliedern sich in 4 Kommandokompanien,

eine Spezialkommandokompanie und eine

Spezialaufklärungskompanie. Zu den Aufgaben der

Spezialkommandokompanie gehören u.a. die

Luftunterstützung sowie die Kampfmittelräumung. Die

Spezialaufklärungskompanie wird u.a. zur optronischen

Spezialaufklärung und zur Spezialzielaufklärung

eingesetzt.

Jeder Kommandotrupp besteht aus vier

Kommandofeldwebeln. Jeder hat eine von vier

besonderen Fertigkeiten als Waffen- u. Taktikspezialist,

Spezialist für Pionierwesen, Sanitätsspezialist oder

Spezialist für Fernmelde- und Informationstechnik. Ihre

Aufträge führen sie stets gemeinsam durch –

im TEAM.

Zu den besonderen Aufgaben gehören u.a.:

• Retten und Befreien aus Geiselsituationen

und Gefangenschaft

• Festsetzen von Zielpersonen

• Schutz von Personen und Einrichtungen in

besonderen Situationen

• Gewinnen von Schlüsselinformationen in

Krisen- und Konfliktgebieten

• Kampfeinsätze gegen Ziele mit hoher Bedeutung

• Abwehr von terroristischer Bedrohung

• Zusammenarbeit und Ausbildungsunterstützung in

Aufnahmestaaten

• körperlich leistungsfähig

• teamfähig

• lernwillig

• psychisch belastbar und willensstark

• stressstabil

• verantwortungsbewusst und verschwiegen

Allgemein:

• deutsche Staatsangehörigkeit

• keine Vorstrafen

• charakterlich, körperlich und geistig geeignet

• fallschirmsprungtauglich und fallschirmsprungwillig

• uneingeschränkt außendienstfähig

• Soldat der Bundeswehr in einem aktiven

Dienstverhältnis

Offiziere, Unteroffiziere m.P und Unteroffiziere o.P.:

• Für Offiziere, Unteroffiziere m.P., Unteroffiziere o.P. und

Mannschaften gibt es keine Altersobergrenze für die

Bewerbung.

Zivile Bewerber und Mannschaften:

• Mindestens Realschulabschluss bzw. gleichwertiger

Bildungsstand

oder

• Hauptschulabschluss und abgeschlossene

Berufsausbildung

• Mannschaftssoldaten müssen eine Dienstzeit

von mindestens 3 Jahren nachweisen.

Wir bieten

• eine der interessantesten, vielseitigsten und

professionellsten Ausbildungen, die die Bundeswehr

zu bieten hat

• Zusammenarbeit mit international bekannten

Spezialeinheiten und Polizeikräften

• modernste Ausbildungseinrichtungen

• Ausbildungs- und Übungsphasen im Ausland

• Professionalität auf hohem internationalen Niveau

• moderne Bewaffnung und Ausrüstung

• verkürzte Beförderungszeiten

• Kommandozulage

• Prämiensystem

 

Eignungsfeststellungsverfahren Teil I (1 Woche)

• Computer Assisted Testing (CAT) und

psychologische Auswahltests

• Überprüfen der körperlichen Leistungsfähigkeit

- Physical Fitness Test (min. 3 Punkte pro

Einzeldisziplin, min. 20 Punkte gesamt)

- min. 5 Klimmzüge im Ristgriff

- 500 m Schwimmen in max. 15 min

- Überwinden der Hindernisbahn (Feldanzug, Helm) in

max. 1:40 min

- Fallschirmsprungturm

- 7 km Geländelauf im Feldanzug mit 20 kg Gepäck

10-wöchiges Vorbereitungsprogramm zur Vorbereitung

auf den zweiten Teil

Eignungsfeststellungsverfahren Teil II (8 Tage)

• 7 km Geländelauf im Feldanzug mit 20 kg Gepäck in

max. 52:00 min

• Überleben und Durchschlagen unter extremen

Belastungen (1 Woche)

Überlebenslehrgänge (3 Wochen)

• davor Kommandogrundlagenausbildung (8 Wochen)

Nach erfolgreichem Bestehen des gesamten

Eignungsfeststellungsverfahren erfolgt die Versetzung

zum KSK

Für zivile Bewerber:

• Teilnahme am Auswahlverfahren für die

Feldwebellaufbahn beim zuständigen Karrierecenter

der Bundeswehr

• Einstellung als Kommandofeldwebelanwärter am

„Ausbildungszentrum spezielle Operationen“ in

Pfullendorf. (01.01., 01.04., 01.07. und 01.10. jeden

Jahres) 36-monatige Ausbildung zum

Kommandofeldwebelanwärter /

Fallschirmjägerfeldwebelanwärter

• Anschließend: Teilnahme am

Eignungsfeststellungsverfahren KSK

• Nach Bestehen: Versetzung ins KSK und Beginn der

Kommandoausbildung

• Bei Nichtbestehen:

Einsatz als Infanteriefeldwebel im Heer

Basisausbildung: 2 Jahre

Ausbildung in Kommandokampf und Kommandokampftaktik

Fallschirmspringen, Nahkampf, Reaktionsschießen,

Sprengen, Ausbildung an ATV´s, Sturmbooten,

Motorschlitten etc.

Spezielle Sanitätsausbildung

Überleben in extremen Klimazonen

Spezialisierung bis zu 1 Jahr

Spezialisierung auf eine Verbringungsart in einem

unserer Spezialzüge (Land, Luft, Wasser, Hochgebirge)

individuelle Spezialisierung als:

Waffen-, Pionier-, Fernmelde- oder Sanitätsspezialist

Offiziere, Unteroffiziere m.P., Unteroffiziere o.P. und

Mannschaften:

• Bewerbungsbogen beim KSK anfordern oder

Mustervordruck aus GAIP 34-06-00

• Eine Ausfertigung über den nächsten Disziplinarvorgesetzten

an Ihre personalbearbeitende Stelle,

zweite Ausfertigung an das KSK - Leiter

Personalwerbung.

• Für Uffz o.P. und Mannschaften erfolgt die

Basisausbildung erst nach Abschluss der

Laufbahnausbildung zum FwSpezOp

Zivile Bewerber:

• Zivile Interessenten bewerben sich über Ihren

zuständigen Karriereberater

Persönliche Beratung

Kommando Spezialkräfte

Leiter Personalwerbung

Graf-Zeppelin-Kaserne

75365 Calw

Tel.: 07051/ 791 - 2160 o. 2168

FspNBw: 5220

Email: PWTCalw@bundeswehr.org

www.deutschesheer.de

 

Wir möchten gerne auf einen Spendenaufruf zu Gunsten eines Kameraden aufmerksam machen. Lars diente 4 Jahre treu als Mannschaftsdienstgrad im Kommando Spezialkräfte. 

Trotz Querschnittslähmung wieder Laufen

Liebe Freunde, Familie und Herzensmenschen,

ich möchte gerne über einen schweren Schicksalsschlag eines besonderen Menschen erzählen.
Ich heiße Tim und Lars ist für mich seit mehr als 15 Jahren mein bester Freund und Trauzeuge.

Letztes Jahr habe ich einen schockierenden Anruf von seiner Freundin erhalten.
Sie rief mich an um mir mitzuteilen, dass Lars in Italien einen schrecklichen Motorradunfall hatte: “Er kann seine Beine nicht mehr spüren.“
Lars und sein Vater wollten eine gemeinsame Motorradtour machen und dabei ist es passiert.
Seine vordere Federgabel hat sich ohne Fremdeinwirkung auf einer ausgebauten Landstraße aufgeschwungen.

Sein Lenker schlug aus und dabei wurde er über 42m durch die Luft geschleudert.

Der Unfallhergang ist wahrscheinlich durch einen ihm nicht bekannten vorherigen Unfallschaden seines Motorrads entstanden. 
In der Nacht haben wir dann Bozen, Italien erreicht und gingen sofort ins Krankenhaus. Dort angekommen, waren wir am Boden zerstört, da Lars immer noch in der 8 Stündigen OP lag und wir nicht zu ihm durften.
Nach vielen Stunden voller Angst durften wir zu ihm, der Anblick von unserem immer lebensfrohen Freund hat uns sehr erschüttert und zu Tränen gerührt. 

Lars lag regungslos in seinem Krankenhausbett und hatte Tränen in den Augen. "Ich kann meine Beine nicht bewegen. Was ist passiert? Wo bin ich?", waren seine ersten Worte.

Er hatte sich zwei Brustwirbel gebrochen mit einer zusätzlichen Einblutung zwischen den Wirbeln. 


Diagnose: Querschnittslähmung ab der Brust abwärts.  

Nachdem Lars nach vielen Monaten aus dem Krankenhaus entlassen wurde, verfiel er in Depressionen und Angstzustände.
Er wollte nicht mehr aus dem Haus, genierte sich für seinen Rollstuhl und sein Handicap.
Mit Hilfe intensiver Gespräche, viel Zuwendung und Zeit haben wir es dennoch gemeinsam geschafft. Lars ist wieder unter Menschen gekommen.

Er machte die ersten Reha-Maßnahmen und erkannte schnell, dass durch harte Therapie seine Motorik wieder ganz langsam zurückkommt.
Daher hat er sich entschieden sich zu 100 Prozent auf seinen Körper und seine Querschnittslähmung zu konzentrieren. Er konnte kleine aber stetige Verbesserungen erreichen, worauf wir alle sehr stolz sind.
Ein knappes Jahr nach dem Unfall und sämtlichen Therapien entschloss sich Lars, aufgrund seiner hervorragenden Fortschritte eine große private Reha-Maßnahme zu beginnen. 
Er hat sehr großes Potential und das langfristige Ziel, den Alltag mit weiteren Reha-Maßnahmen ohne Rollstuhl bewältigen zu können.

Die spezielle Reha, die Lars gerne weiter besuchen möchte, ist eine private Einrichtung, die von keinem Kostenträger übernommen wird. Leider konnte auch ein langer Kampf an dieser Tatsache nichts ändern. Eine weitere 16 Wöchige Therapie kostet mehr als 42.000 Euro.
Wenn wir liebe Community, Freunde, Familie und Bekannte es schaffen, diesen bewundernswerten Freund die nächste Reha zu ermöglichen, hat Lars eine sehr große und reelle Chance sein Leben, bzw. seinen Alltag langfristig ohne Rollstuhl meistern zu können.

Falls ihr nichts beisteuern könnt, dann sendet Lars doch eure positiven Erfahrungen oder Gedanken. 
Teilt diesen Link und seine Story.
Jede einzelne Unterstützung und noch so kleine Beitrag bedeuten ihm sehr viel.  

Wir sind dankbar für jede Spende und Reaktion. 
Zu Fragen, Vorschlägen oder Tipps stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung.

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/Lars-will-zurueck,lars-will-wieder-laufen-lernen-100.html
Spendenkonto: 

PayPal:  https://www.paypal.me/LarsWeber88/25
IBAN: DE18 6009 0800 0103 9244 37
BIC: GENODEF1S02

Kontoinhaber: Lars Weber