Die Gemeischaft Deutscher Kommandosoldaten ( GDK ) wählte dieses Messer in einer Sonderfarbe für sich aus.

Mit dem Projekt " Einer von uns" unterstützt die GDK die Hinterbliebenen gefallener Kameraden. Die Gemeinschaft Deutscher Kommandosoldaten e.V. erhält für jedes verkaufte GDK- Messer 10€ zur Unterstützung der Angehörigen.

Das GDK-Messer basiert auf dem Disign von Andreas Weitzel.

 

 

Der VK beträgt € 249,-- incl. MWSt.

Das Messer ist über nachfolgenden Link bestellbar:

 

www.outdoor-treasure.de/eickhorn-bellator-gdk-einer-von-uns/a-13264/

 

Die Gemeischaft Deutscher Kommandosoldaten ( GDK ) wählte dieses Messer in einer Sonderfarbe für sich aus.

Mit dem Projekt " Einer von uns" unterstützt die GDK die Hinterbliebenen gefallener Kameraden. Die Gemeinschaft Deutscher Kommandosoldaten e.V. erhält für jedes verkaufte GDK- Messer 10€ zur Unterstützung der Angehörigen.

Das GDK-Messer basiert auf dem Disign von Andreas Weitzel.

 

 

Der VK beträgt € 249,-- incl. MWSt.

Das Messer ist über nachfolgenden Link bestellbar:

 

www.outdoor-treasure.de/eickhorn-bellator-gdk-einer-von-uns/a-13264/

 

Limited Edition Lima One Desert

Im Einsatz bewährt und jetzt bei uns in einer limitierten Auflage von nur 100 Stück mit eingraviertem GDK Wappen erhältlich:

LIMA ONE DESERT von Pohl Force zum Preis von 169€ zuzüglich Versandkosten!

Bestellungen nehmen wir ab sofort unter info@diekommandos.de entgegen.

Von jedem verkauften Messer gehen 10 € an den Verein Soldaten in Not Calw.

General a.D. Hans Heinrich Dieter

Die Bundeswehr hat einen schlechten Ruf, stellt Peter Carstens am 04.11.2018 in einem Kommentar in der F.A.S. fest. Er ist aber auch der Meinung, dass die Bundeswehr ihren schlechten Ruf während des Nato-Manövers in Norwegen wieder aufgebessert hat, weil sich die deutschen Truppen gut geschlagen haben.

Es ist schön, wenn Journalisten auch einmal positiv über die Streitkräfte berichten, aber Übertreibungen und Fehleinschätzungen helfen der Truppe auch nicht weiter. Carstens schreibt unter anderem:

„In Norwegen erlebt die Bundeswehr dieser Tage ihre Auferstehung aus Ruinen.“ Die Bundeswehr ist in den letzten 20 Jahren sehr wohl durch die deutsche Executive und Legislative zum „Sanierungsfall“ herunterfinanziert worden, ruiniert ist sie aber noch nicht!

„Die Übung ist ein überfälliges Lebenszeichen der Bundeswehr, aber auch der Nato.“ Die Bundeswehr leistet tatsächlich seit Jahren in einer für Journalisten schwer überschaubaren Zahl von Auslandseinsätzen Kriegsdienst, Ausbildungsunterstützung und Beratung im Rahmen der UN, der NATO und anderer Allianzen. Und die Bundeswehr war an großen NATO-Übungen in Polen und im Baltikum so intensiv beteiligt, dass  Außenminister Steinmeier (SPD) die NATO-Übungen im Baltikum als „Säbelrasseln“ verunglimpft hat. 

„Doch nun hat das Bündnis etwas nachdrücklicher unterstrichen, dass es notfalls eine schlagkräftige Verteidigung aufbringen kann.“ Diesen Beweis hat die NATO mit der Norwegenübung von 50.000 Soldaten, im Kern eine deutsche Panzerbrigade und weitere voll ausgerüstete Verbände aus acht Nationen, nicht erbracht, denn zu einer „schlagkräftigen Verteidigung“, zum Beispiel im Baltikum gegen eine russische Aggression, sind ein Vielfaches der an der Übung beteiligten Truppen erforderlich. Vollausgerüstete Truppenteile, die zu solcher Größenordnung einen wesentlichen Beitrag leisten können, gibt es nur beim NATO-Partner USA – bei der Bundeswehr derzeit in völlig unzureichendem Maß.

„Die Bundeswehr hat große Anstrengungen unternommen, um die Nato-Anforderungen zu erfüllen.“ Die Bundeswehr hat große Anstrengungen unternommen, um gesichtswahrend an der Übung teilzunehmen. Deutschland erfüllt aber seit mehreren Jahren die NATO-Anforderungen für Verteidigungsinvestitionen nicht. Die Bundeswehr ist deswegen nur sehr eingeschränkt einsatzfähig und musste Bewaffnung, Ausrüstung und Kampffahrzeuge, für die eine teilnehmende Brigade aus dem ganzen Heer zusammenleihen. Und es wird mindestens bis 2031 dauern, bis zum Beispiel das deutsche Heer wieder über drei einsatzbereite Divisionen verfügt – vorausgesetzt, dass die dafür erforderlichen Investitionen geleistet werden. Danach sieht es im Hinblick auf den Koalitionspartner SPD, einem SPD-Finanzminister und einer sicherheitspolitisch desinteressierten Kanzlerin nicht aus. Wir erinnern uns auch, dass der damalige Außenminister und SPD-Vorsitzende Gabriel im Zusammenhang mit erforderlichen deutschen Verteidigungsinvestitionen vor einer „Aufrüstungsspirale“ gewarnt hat.

 „…notfalls kann Deutschland zur gemeinsamen Verteidigung wieder einen starken Beitrag leisten.“ Deutschland kann leider noch über lange Zeit zur gemeinsamen NATO-Verteidigung gemäß Artikel 5 des NATO-Vertrages keinen starken Beitrag leisten.

„In Norwegen konnten Besucher und die befreundeten Streitkräfte erleben, wie die Truppe reagiert, wenn in Deutschland Politik und Vorgesetzte ihre Versprechen halten. Die Soldaten waren nämlich hochmotiviert und technisch versiert im Umgang mit ihrem Gerät.“ Die deutschen Soldaten sind einsatzorientiert und gut ausgebildet und es ist erfreulich, dass sie offensichtlich bei der Übung einen guten Eindruck gemacht haben. Die deutschen Politiker – die Bundesregierungen mit eingeschränkt fähigen Verteidigungsministern sowie die zur parlamentarischen Kontrolle verpflichteten Deutschen Bundestage - haben allerdings im Hinblick auf Einsatzfähigkeit der Bundeswehr nur sehr stark eingeschränkt verantwortungsbewusst gehandelt. Deutschland hat sich der „Trittbrettfahrerei“ schuldig gemacht und an Glaubwürdigkeit in der NATO und in der EU verloren. Wenn deutsche Politiker dann immer noch verkünden, dass Deutschland international mehr Verantwortung übernehmen will, dann ist das einerseits dreist, andererseits zeigt es, dass deutsche Politiker friedensillusorisch nicht verstanden haben, dass zur Übernahme internationaler politischer Verantwortung auch die entsprechenden militärischen Fähigkeiten gehören, und dass es eine sicherheitspolitische Verantwortung der Politik für die Einsatzfähigkeit der Streitkräfte zur Gewährleistung der Sicherheit Deutschlands gibt.

Der Kommentar von Herrn Carstens ist erkennbar gut gemeint, aber er ist nicht gut gemacht. Denn wenn etwas positiv dargestellt werden soll, dann muss die Argumentation auch stimmig und glaubwürdig sein – sonst erwirkt man einen gegenteiligen Effekt. Und in einem Kommentar in einem Qualitätsmedium, der auch auf die eingeschränkte Einsatzfähigkeit der Bundeswehr eingeht, vermisse ich eine eingehende, ehrliche gut begründete Kritik der „vierten Gewalt“ an den wenig verantwortungsbewussten politischen Verursachern der derzeit unbefriedigenden Lage der Bundeswehr.

Investitionen in die Ausrüstung der Bundeswehr werden sich erst dann auszahlen, wenn sie über Jahre im erforderlichen Maß erbracht werden!

 

Der Personalwerbetrupp stellt vor

Das Kommando Spezialkräfte - kurz KSK - ist im

baden-württembergischen Calw, ca. 30 km südwestlich

von Stuttgart, stationiert. Das KSK wurde 1996 zur

weltweiten Durchführung von Spezialeinsätzen

aufgestellt.

Es gliedert sich in den Stab, die Einsatzkräfte, die

Unterstützungskräfte, den Bereich Ausbildung und den

Bereich Weiterentwicklung. Die Einsatzkräfte sind das

Herzstück des KSK, sie gliedern sich in 4 Kommandokompanien,

eine Spezialkommandokompanie und eine

Spezialaufklärungskompanie. Zu den Aufgaben der

Spezialkommandokompanie gehören u.a. die

Luftunterstützung sowie die Kampfmittelräumung. Die

Spezialaufklärungskompanie wird u.a. zur optronischen

Spezialaufklärung und zur Spezialzielaufklärung

eingesetzt.

Jeder Kommandotrupp besteht aus vier

Kommandofeldwebeln. Jeder hat eine von vier

besonderen Fertigkeiten als Waffen- u. Taktikspezialist,

Spezialist für Pionierwesen, Sanitätsspezialist oder

Spezialist für Fernmelde- und Informationstechnik. Ihre

Aufträge führen sie stets gemeinsam durch –

im TEAM.

Zu den besonderen Aufgaben gehören u.a.:

• Retten und Befreien aus Geiselsituationen

und Gefangenschaft

• Festsetzen von Zielpersonen

• Schutz von Personen und Einrichtungen in

besonderen Situationen

• Gewinnen von Schlüsselinformationen in

Krisen- und Konfliktgebieten

• Kampfeinsätze gegen Ziele mit hoher Bedeutung

• Abwehr von terroristischer Bedrohung

• Zusammenarbeit und Ausbildungsunterstützung in

Aufnahmestaaten

• körperlich leistungsfähig

• teamfähig

• lernwillig

• psychisch belastbar und willensstark

• stressstabil

• verantwortungsbewusst und verschwiegen

Allgemein:

• deutsche Staatsangehörigkeit

• keine Vorstrafen

• charakterlich, körperlich und geistig geeignet

• fallschirmsprungtauglich und fallschirmsprungwillig

• uneingeschränkt außendienstfähig

• Soldat der Bundeswehr in einem aktiven

Dienstverhältnis

Offiziere, Unteroffiziere m.P und Unteroffiziere o.P.:

• Für Offiziere, Unteroffiziere m.P., Unteroffiziere o.P. und

Mannschaften gibt es keine Altersobergrenze für die

Bewerbung.

Zivile Bewerber und Mannschaften:

• Mindestens Realschulabschluss bzw. gleichwertiger

Bildungsstand

oder

• Hauptschulabschluss und abgeschlossene

Berufsausbildung

• Mannschaftssoldaten müssen eine Dienstzeit

von mindestens 3 Jahren nachweisen.

Wir bieten

• eine der interessantesten, vielseitigsten und

professionellsten Ausbildungen, die die Bundeswehr

zu bieten hat

• Zusammenarbeit mit international bekannten

Spezialeinheiten und Polizeikräften

• modernste Ausbildungseinrichtungen

• Ausbildungs- und Übungsphasen im Ausland

• Professionalität auf hohem internationalen Niveau

• moderne Bewaffnung und Ausrüstung

• verkürzte Beförderungszeiten

• Kommandozulage

• Prämiensystem

 

Eignungsfeststellungsverfahren Teil I (1 Woche)

• Computer Assisted Testing (CAT) und

psychologische Auswahltests

• Überprüfen der körperlichen Leistungsfähigkeit

- Physical Fitness Test (min. 3 Punkte pro

Einzeldisziplin, min. 20 Punkte gesamt)

- min. 5 Klimmzüge im Ristgriff

- 500 m Schwimmen in max. 15 min

- Überwinden der Hindernisbahn (Feldanzug, Helm) in

max. 1:40 min

- Fallschirmsprungturm

- 7 km Geländelauf im Feldanzug mit 20 kg Gepäck

10-wöchiges Vorbereitungsprogramm zur Vorbereitung

auf den zweiten Teil

Eignungsfeststellungsverfahren Teil II (8 Tage)

• 7 km Geländelauf im Feldanzug mit 20 kg Gepäck in

max. 52:00 min

• Überleben und Durchschlagen unter extremen

Belastungen (1 Woche)

Überlebenslehrgänge (3 Wochen)

• davor Kommandogrundlagenausbildung (8 Wochen)

Nach erfolgreichem Bestehen des gesamten

Eignungsfeststellungsverfahren erfolgt die Versetzung

zum KSK

Für zivile Bewerber:

• Teilnahme am Auswahlverfahren für die

Feldwebellaufbahn beim zuständigen Karrierecenter

der Bundeswehr

• Einstellung als Kommandofeldwebelanwärter am

„Ausbildungszentrum spezielle Operationen“ in

Pfullendorf. (01.01., 01.04., 01.07. und 01.10. jeden

Jahres) 36-monatige Ausbildung zum

Kommandofeldwebelanwärter /

Fallschirmjägerfeldwebelanwärter

• Anschließend: Teilnahme am

Eignungsfeststellungsverfahren KSK

• Nach Bestehen: Versetzung ins KSK und Beginn der

Kommandoausbildung

• Bei Nichtbestehen:

Einsatz als Infanteriefeldwebel im Heer

Basisausbildung: 2 Jahre

Ausbildung in Kommandokampf und Kommandokampftaktik

Fallschirmspringen, Nahkampf, Reaktionsschießen,

Sprengen, Ausbildung an ATV´s, Sturmbooten,

Motorschlitten etc.

Spezielle Sanitätsausbildung

Überleben in extremen Klimazonen

Spezialisierung bis zu 1 Jahr

Spezialisierung auf eine Verbringungsart in einem

unserer Spezialzüge (Land, Luft, Wasser, Hochgebirge)

individuelle Spezialisierung als:

Waffen-, Pionier-, Fernmelde- oder Sanitätsspezialist

Offiziere, Unteroffiziere m.P., Unteroffiziere o.P. und

Mannschaften:

• Bewerbungsbogen beim KSK anfordern oder

Mustervordruck aus GAIP 34-06-00

• Eine Ausfertigung über den nächsten Disziplinarvorgesetzten

an Ihre personalbearbeitende Stelle,

zweite Ausfertigung an das KSK - Leiter

Personalwerbung.

• Für Uffz o.P. und Mannschaften erfolgt die

Basisausbildung erst nach Abschluss der

Laufbahnausbildung zum FwSpezOp

Zivile Bewerber:

• Zivile Interessenten bewerben sich über Ihren

zuständigen Karriereberater

Persönliche Beratung

Kommando Spezialkräfte

Leiter Personalwerbung

Graf-Zeppelin-Kaserne

75365 Calw

Tel.: 07051/ 791 - 2160 o. 2168

FspNBw: 5220

Email: PWTCalw@bundeswehr.org

www.deutschesheer.de

 

Wir möchten gerne auf einen Spendenaufruf zu Gunsten eines Kameraden aufmerksam machen. Lars diente 4 Jahre treu als Mannschaftsdienstgrad im Kommando Spezialkräfte. 

Trotz Querschnittslähmung wieder Laufen

Liebe Freunde, Familie und Herzensmenschen,

ich möchte gerne über einen schweren Schicksalsschlag eines besonderen Menschen erzählen.
Ich heiße Tim und Lars ist für mich seit mehr als 15 Jahren mein bester Freund und Trauzeuge.

Letztes Jahr habe ich einen schockierenden Anruf von seiner Freundin erhalten.
Sie rief mich an um mir mitzuteilen, dass Lars in Italien einen schrecklichen Motorradunfall hatte: “Er kann seine Beine nicht mehr spüren.“
Lars und sein Vater wollten eine gemeinsame Motorradtour machen und dabei ist es passiert.
Seine vordere Federgabel hat sich ohne Fremdeinwirkung auf einer ausgebauten Landstraße aufgeschwungen.

Sein Lenker schlug aus und dabei wurde er über 42m durch die Luft geschleudert.

Der Unfallhergang ist wahrscheinlich durch einen ihm nicht bekannten vorherigen Unfallschaden seines Motorrads entstanden. 
In der Nacht haben wir dann Bozen, Italien erreicht und gingen sofort ins Krankenhaus. Dort angekommen, waren wir am Boden zerstört, da Lars immer noch in der 8 Stündigen OP lag und wir nicht zu ihm durften.
Nach vielen Stunden voller Angst durften wir zu ihm, der Anblick von unserem immer lebensfrohen Freund hat uns sehr erschüttert und zu Tränen gerührt. 

Lars lag regungslos in seinem Krankenhausbett und hatte Tränen in den Augen. "Ich kann meine Beine nicht bewegen. Was ist passiert? Wo bin ich?", waren seine ersten Worte.

Er hatte sich zwei Brustwirbel gebrochen mit einer zusätzlichen Einblutung zwischen den Wirbeln. 


Diagnose: Querschnittslähmung ab der Brust abwärts.  

Nachdem Lars nach vielen Monaten aus dem Krankenhaus entlassen wurde, verfiel er in Depressionen und Angstzustände.
Er wollte nicht mehr aus dem Haus, genierte sich für seinen Rollstuhl und sein Handicap.
Mit Hilfe intensiver Gespräche, viel Zuwendung und Zeit haben wir es dennoch gemeinsam geschafft. Lars ist wieder unter Menschen gekommen.

Er machte die ersten Reha-Maßnahmen und erkannte schnell, dass durch harte Therapie seine Motorik wieder ganz langsam zurückkommt.
Daher hat er sich entschieden sich zu 100 Prozent auf seinen Körper und seine Querschnittslähmung zu konzentrieren. Er konnte kleine aber stetige Verbesserungen erreichen, worauf wir alle sehr stolz sind.
Ein knappes Jahr nach dem Unfall und sämtlichen Therapien entschloss sich Lars, aufgrund seiner hervorragenden Fortschritte eine große private Reha-Maßnahme zu beginnen. 
Er hat sehr großes Potential und das langfristige Ziel, den Alltag mit weiteren Reha-Maßnahmen ohne Rollstuhl bewältigen zu können.

Die spezielle Reha, die Lars gerne weiter besuchen möchte, ist eine private Einrichtung, die von keinem Kostenträger übernommen wird. Leider konnte auch ein langer Kampf an dieser Tatsache nichts ändern. Eine weitere 16 Wöchige Therapie kostet mehr als 42.000 Euro.
Wenn wir liebe Community, Freunde, Familie und Bekannte es schaffen, diesen bewundernswerten Freund die nächste Reha zu ermöglichen, hat Lars eine sehr große und reelle Chance sein Leben, bzw. seinen Alltag langfristig ohne Rollstuhl meistern zu können.

Falls ihr nichts beisteuern könnt, dann sendet Lars doch eure positiven Erfahrungen oder Gedanken. 
Teilt diesen Link und seine Story.
Jede einzelne Unterstützung und noch so kleine Beitrag bedeuten ihm sehr viel.  

Wir sind dankbar für jede Spende und Reaktion. 
Zu Fragen, Vorschlägen oder Tipps stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung.

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/Lars-will-zurueck,lars-will-wieder-laufen-lernen-100.html
Spendenkonto: 

PayPal:  https://www.paypal.me/LarsWeber88/25
IBAN: DE18 6009 0800 0103 9244 37
BIC: GENODEF1S02

Kontoinhaber: Lars Weber