Die Gemeischaft Deutscher Kommandosoldaten ( GDK ) wählte dieses Messer in einer Sonderfarbe für sich aus.

Mit dem Projekt " Einer von uns" unterstützt die GDK die Hinterbliebenen gefallener Kameraden. Die Gemeinschaft Deutscher Kommandosoldaten e.V. erhält für jedes verkaufte GDK- Messer 10€ zur Unterstützung der Angehörigen.

Das GDK-Messer basiert auf dem Disign von Andreas Weitzel.

 

 

Der VK beträgt € 249,-- incl. MWSt.

Das Messer ist über nachfolgenden Link bestellbar:

 

www.outdoor-treasure.de/eickhorn-bellator-gdk-einer-von-uns/a-13264/

 

Die Gemeischaft Deutscher Kommandosoldaten ( GDK ) wählte dieses Messer in einer Sonderfarbe für sich aus.

Mit dem Projekt " Einer von uns" unterstützt die GDK die Hinterbliebenen gefallener Kameraden. Die Gemeinschaft Deutscher Kommandosoldaten e.V. erhält für jedes verkaufte GDK- Messer 10€ zur Unterstützung der Angehörigen.

Das GDK-Messer basiert auf dem Disign von Andreas Weitzel.

 

 

Der VK beträgt € 249,-- incl. MWSt.

Das Messer ist über nachfolgenden Link bestellbar:

 

www.outdoor-treasure.de/eickhorn-bellator-gdk-einer-von-uns/a-13264/

 

Limited Edition Lima One Desert

Im Einsatz bewährt und jetzt bei uns in einer limitierten Auflage von nur 100 Stück mit eingraviertem GDK Wappen erhältlich:

LIMA ONE DESERT von Pohl Force zum Preis von 169€ zuzüglich Versandkosten!

Bestellungen nehmen wir ab sofort unter info@diekommandos.de entgegen.

Von jedem verkauften Messer gehen 10 € an den Verein Soldaten in Not Calw.

Spendenaufruf nach G20 Gipfel Hamburg

In den vergangenen Tagen haben Polizisten aus dem gesamten Bundesgebiet den G20-Gipfel in Hamburg geschützt. Durch massive Gewalt einer Gruppe linker Straftäter wurden viele Beamte verletzt. Der Hamburger Polizeiverein sammelt auf dem unten angeführten Konto Spenden für die verletzten Einsatzkräfte. Wir bitten unsere Freunde, Kooperationspartner und Unterstützer, diesen Aufruf zu unterstützen.

 

Spendeninformation:

 

Polizeiverein Hamburg e.V.

 

IBAN: DE20 2005 0550 1247 1223 67

 

BIC: HASPDEHHXXX

Der Personalwerbetrupp stellt vor

Das Kommando Spezialkräfte

 

Das Kommando Spezialkräfte – kurz KSK – ist im baden-württembergischen Calw, ca. 30 km südwestlich von Stuttgart, stationiert. Das KSK wurde 1996 zur weltweiten Durchführung von Spezialeinsätzen aufgestellt.

 

Es gliedert sich in den Stab, die Einsatzkräfte, den Unterstützungsbereich, Bereich Weiterentwicklung und den Bereich Ausbildung. Die Einsatzkräfte sind das Herzstück des KSK, sie sind in 4 Kommandokompanien und eine Spezialkommandokompanie gegliedert.

Jede Kommandokompanie besteht aus 5 Zügen, die jeweils für einen Einsatzraum (Land, Wasser, Luft, Gebirge) ausgebildet sind. Die Spezialkommandokompanie gehört zu dem Bereich Kampfunterstützung welche im Schwerpunkt die Kommandokompanien mit Schlüsselpersonal, (Spezialaufklärung, Luftunterstützung, Kampfmittelräumung und K9 /Hunde) unterstützt.

Diese können bei Bedarf weltweit Spezialkräfteoperationen durchführen.

 

Jeder Kommandotrupp besteht aus vier Kommando-feldwebeln. Jeder hat eine von vier besonderen Fertigkeiten als Waffen- u. Taktikspezialist, Spezialist für Pionierwesen, Sanitätsspezialist oder Spezialist für Fernmelde- und Informationstechnik. Ihre Aufträge führen sie stets gemeinsam durch – im TEAM.

 

 

Aufgaben des KSK

 

Zu den besonderen Aufgaben gehören u.a.:

 

• Retten und Befreien aus Geiselsituationen

und Gefangenschaft

• Festsetzen von Zielpersonen

• Schutz von Personen und Einrichtungen in besonderen Situationen

• Gewinnen von Schlüsselinformationen in

Krisen- und Konfliktgebieten

• Kampfeinsätze gegen Hochwertziele

• Abwehr von terroristischer Bedrohung

• Zusammenarbeit und Ausbildungsunterstützung in Aufnahmestaaten

 

 

Anforderungen an den Kommandosoldaten

 

• körperlich leistungsfähig

• teamfähig

• lernwillig

• psychisch belastbar und willensstark

• stresstabil

• verantwortungsbewusst und verschwiegen

• in geordneten sozialen Verhältnissen lebend

 

 

Bewerbungsvoraussetzungen

 

Allgemein:

• deutsche Staatsangehörigkeit

• keine Vorstrafen

• charakterlich, körperlich und geistig geeignet

• fallschirmsprungtauglich und fallschirmsprungwillig

• uneingeschränkt außendienstfähig

 

Offiziere, Unteroffiziere m.P und Unteroffiziere o.P.:

• Offiziere bis 30 Jahre; UmP bis 32 Jahre und UoP bis 28 Jahre

 

Zivile Bewerber und Mannschaften:

• Alter 17 bis 27 Jahre

• Realschulabschluss bzw. gleichwertiger Bildungsstand

oder

• Hauptschulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung

 

 

Ihre Chance

 

Wir bieten

• eine der interessantesten, vielseitigsten und professionellsten Ausbildungen, die die Bundeswehr zu bieten hat

• Zusammenarbeit mit international bekannten Spezialeinheiten und Polizeikräften

(US Special Forces, SAS, GSG 9 und vielen anderen)

• modernste Ausbildungseinrichtungen

• Ausbildungs- und Übungsphasen im Ausland

• Professionalität auf hohem internationalen Niveau

• modernste Bewaffnung und Ausrüstung

• verkürzte Beförderungszeiten

• Kommandozulage

• Prämiensystem

 

 

Auswahlverfahren KSK

 

Eignungsfeststellungsverfahren Teil I (1 Woche)

• Computer Assisted Testing (CAT) und Psychologische Auswahltests

• Überprüfen der körperlichen Leistungsfähigkeit

- Physical Fitness Test (mind. 3 Punkte pro Einzeldisziplin, mind. 20 Punkte gesamt);

- 5 Klimmzüge im Ristgriff

- 500 m Schwimmen in max. 15 min

- Überwinden der Hindernisbahn (Feldanzug, Helm) in max. 1:40 min

- Fallschirmsprungturm

(diese oben genannten Anforderungen sind Mindestleistungen die der Bewerber erfüllen muss)

 

10-wöchiges Vorbereitungsprogramm zur Vorbereitung auf den zweiten Teil

 

Eignungsfeststellungsverfahren Teil II (8 Tage)

• 7 km Geländelauf in Feldanzug mit 20 kg Gepäck in max. 52:00 min

• Überleben und Durchschlagen unter extremen Belastungen (1 Woche)

 

SERE / CAC Lehrgang (3 Wochen)

• davor Kommandogrundlagenausbildung (8 Wochen)

 

Nach erfolgreichem Bestehen des gesamten Auswahlverfahrens erfolgt die Versetzung zum KSK.

 

 

Ihr Weg ins KSK

Für zivile Bewerber und Mannschaften:

 

• Teilnahme an der Eignungsfeststellung für die Feldwebellaufbahn in einem Zentrum für Nachwuchsgewinnung der Bundeswehr

• Einstellung als Kommandofeldwebelanwärter am „Ausbildungszentrum spezielle Operationen“ in Pfullendorf. (01.01., 01.04., 01.07. und 01.10. jeden Jahres)

• 36-monatige Ausbildung zum Kommandofeldwebelanwärter / Fallschirmjägerfeldwebelanwärter.

• Dabei: Teilnahme am Auswahlverfahren KSK

• Bei bestehen Auswahlverfahren: Versetzung ins KSK und Beginn der Kommandoausbildung

• Bei Nichtbestehen: Einsatz als Fallschirmjäger-feldwebel in der Division für Schnelle Kräfte

 

 

Basisausbildung

zum Kommandosoldaten

 

• Dauer: 2 Jahre

• Ort: Ausbildungs- und Versuchszentrum KSK in Calw, Truppenschulen des Heeres, Spezialverbände und Ausbildungseinrichtungen anderer Spezialkräfte im In- und Ausland

• Ausbildung in Kommandokampf und Kommandokampftaktiken

• Fallschirmspringen, Nahkampf, Reaktionsschießen, Sprengen, Ausbildung an ATV´s, Sturmbooten, Ski-Doo`s etc.

• Spezielle Sanitätsausbildung

• Überleben in extremen Klimazonen:

Wüste, Dschungel, Arktis

• Spezialisierung auf eine Verbringungsart in einem unserer Spezialzüge (Land, Luft, Wasser, Hochgebirge)

• individuelle Spezialisierung als:

Waffen-, Spreng-, Fernmelde- oder Sanitätsspezialist

 

 

Bewerbung

 

Offiziere, Unteroffiziere m.P., Unteroffiziere o.P:

• Bewerbungsbogen beim KSK anfordern oder Mustervordruck aus GAIP 34-06-00

• Eine Ausfertigung über den nächsten Disziplinarvorgesetzten an Ihre personalbearbeitende Stelle, zweite Ausfertigung an das KSK – Leiter Personalwerbung.

 

 

Link für aktive Soldaten:

http://160.9.25.65/gaip4/index.php?title=GAIP_BAPersBw_Abt_IV_-_KeNr_34-06-00

 

 

Link für zivile Bewerber/Bundeswehr Beratungsstellenfinder:

http://mil.bundeswehr-karriere.de/portal/a/milkarriere/!ut/p/c4/DcexDYAwDATAWVgg7unYAmiQjV7BSgjRE8j6oKtOVvkVfT1q86tollmW3Ufr4fSclHQQwQ_C0EF7SgwVvDcDtf2TmqbhA9CbB5Q!/

 

 

 

General a.D. Hans Heinreich Dieter

Sicherheits- und Verteidigungspolitik haben derzeit Konjunktur in der Europäischen Union, weil die EU-Mitglieder inzwischen wissen, dass sie sich auf die Supermacht USA nur eingeschränkt verlassen können und ihr sicherheitspolitisches Schicksal stärker in die eigenen Hände nehmen müssen.

 

Anfang Juni hielt die EU in Prag eine Verteidigungs- und Sicherheitskonferenz mit den höchsten Vertretern der europäischen Sicherheitspolitik ab. Schwerpunktthema war die Frage, wie sich eine europäische Verteidigungsunion entwickeln lassen könne. Dabei herrscht Konsens darüber, dass eine Gemeinsame Verteidigungsunion der EU schnell aufgebaut werden sollte.

 

Auch der jüngste EU-Gipfel in Brüssel befasste sich mit gemeinsamer Verteidigungspolitik, um dem Willen der europäischen Bürger zu entsprechen. Die EU-Außenbeauftragte Mogherini stellt fest: „Sie (die Bürger) wollen mehr europäische Einigkeit bei Verteidigung und Sicherheit.“ Und erstaunlicherweise kommt die EU in kleinen Schritten sogar voran.

 

Das gemeinsame zivilmilitärische EU-Hauptquartier existiert in Form einer Führungszelle mit 35 Mitarbeitern. Bescheiden aber ein Anfang. Ein weiteres Zukunftsprojekt nennt sich „strukturierte Zusammenarbeit“. Ein Teil der EU-Mitgliedstaaten soll sich im Verteidigungsbereich zu einer „Koalition der Willigen“ zusammenschließen, um Projekte wie eine gemeinsame Satellitenüberwachung, gemeinsame Offiziersausbildung und ein verlegbares Lazarett voran bringen zu können. Das dritte Pilotvorhaben ist ein Rüstungsfonds, aus dem gemeinsame Forschungsprojekte bezahlt und auch Rüstungsgüter gemeinsam entwickelt und beschafft werden sollen. Kanzlerin Merkel sieht in der geplanten Zusammenarbeit einzelner Staaten Vorteile: „Das ist ein echter Mehrwert, auf den wir uns geeinigt haben, weil er uns in die Lage versetzt, Missionen durchzuführen – zum Beispiel in Afrika – bei denen wir nicht nur das Militärische im Blickpunkt haben, sondern genauso auch die politischen Lösungsmöglichkeiten einbeziehen können, die Entwicklungs-Zusammenarbeit mit einbeziehen können.“ Man könnte und sollte da eigentlich optimistisch sein, denn es gibt ja in der heillos zerstrittenen EU Weniges, was wirklich gemeinsam und im Geist der Solidarität voran gebracht wird.

 

Allerdings weiß man noch nicht so recht, wie diese Verteidigungsunion konstituiert sein soll und welche sicherheitspolitischen Aufgaben gemeinsam bewältigt werden sollen. Man denkt bisher im kleinen Rahmen von Konfliktlösungen in benachbarten Ländern sowie in Afrika und nicht so anspruchsvoll, dass Angriffe auf ein EU-Mitglied, das auch NATO-Mitglied ist, von einer europäischen Verteidigungsunion gemeinsam abzuwehren sei, denn das ist nach Auffassung der EU natürlich nach wie vor eine Angelegenheit für die NATO. Solch eine begrenzte Zielsetzung nährt da eher den Verdacht auf Symbolpolitik, mit der zumindest in einem Politikbereich begrenzte Zusammenarbeit geleistet werden soll. Das ist zu wenig und außerdem ist der Begriff Europäische „Verteidigungsunion“ bei der bisher diskutierten Zielsetzung nicht gerechtfertigt.

 

Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass die EU auf absehbare Zeit in ihrem derzeitigen Zustand dauerhafter sowie ausgeprägter Handlungsunfähigkeit und offen verweigerter Solidarität einzelner Mitgliedstaaten als politische Gemeinschaft nicht in der Lage ist, ihr sicherheitspolitisches Schicksal mit Erfolgsaussichten in die eigenen Hände zu nehmen. Die EU bleibt in sicherheitspolitischen Fragen auf die möglichst enge Zusammenarbeit mit den USA angewiesen. Eine solche Zusammenarbeit ist am ehesten und besten mit der NATO zusammen zu erreichen.

 

Deswegen kommt der vertieften Zusammenarbeit mit der NATO die herausragende Bedeutung zu. Die NATO macht jetzt schon die richtige und ausgewogene Politik nicht nur gegenüber unserem neuen "Gegner" Russland. Und die NATO ist als Verteidigungsorganisation heute schon strukturell handlungsfähig. Und Taten sind in der Sicherheitspolitik weitaus wichtiger als hehre Worte und Absichtserklärungen.

 

Deswegen ist es gut, dass beim jetzigen NATO-Gipfel festgestellt werden konnte, dass 25 der 29 Mitgliedstaaten ihre Verteidigungsausgaben vereinbarungsgemäß erhöhen. Im Baltikum und in Polen sind inzwischen vier multinationale Kampfverbände der NATO voll einsatzfähig und die USA engagieren sich zusätzlich aufgrund von bilateralen Abmachungen - ein sichtbares Zeichen von praktischer NATO-Solidarität der USA auch im Hinblick auf Artikel 5 des NATO-Vertrages.

 

Solange die „Europäische Verteidigungsunion“ lediglich eine langfristige, gute Idee ist, gibt es ein sicheres Europa angesichts der sicherheitspolitischen Lage auf absehbare Zeit nur mit der NATO und gegebenenfalls durch Rückgriff auf die nuklearen Fähigkeiten der USA.