Festschrift 20 Jahre KSK

20 Jahre KSK – Die Geschichte der Spezialkräfte in einem Band

Das KSK hat im Jahr 2016 sein zwanzigjähriges Jubiläum gefeiert. Anlässlich dieses besonderen Ereignisses wurde die Idee geboren eine „Festschrift“ aufzulegen, die an die Ereignisse der letzten Jahre erinnern sollte. Herausgekommen ist ein einzigartiges Werk, welches weit über eine Chronik hinausgeht. Zwar beginnt das Buch mit einem kurzen Abriss der komprimiert in kurzen Schlaglichtern einige der wichtigsten Meilensteine in der Entwicklung dieses in der Bundeswehr einzigartigen Verbandes darstellt. Danach aber beginnt der Teil, der dieses Werk weit über eine reine Geschichte des KSK besonders macht. Denn es sollen die zu Wort kommen, die Geschichte machen, nämlich die Soldatinnen und Soldaten des KSK.

Ziel war es etwas zu schaffen, was keine noch so gut recherchierte Historie des KSK bieten kann, nämlich aktive und ehemalige Angehörige des KSK zu Wort kommen zu lassen. In insgesamt 13 Kapiteln bekommt der Leser die einmalige Gelegenheit aus Sicht von Zeitzeugen und Betroffenen einen persönlichen Blick auf einzelne Ereignisse und bedeutsame Phasen des KSK werfen zu können.

Wer die Enthüllung von zu schützenden Geheimnissen erwartet wird leider enttäuscht werden. Aber dafür wird der Leser viel Neues und Überraschendes erfahren und vor allen Dingen die Menschen kennenlernen, die das KSK ausmachen. Sie gewähren über viele ganz persönliche Geschichten tiefe Einblicke in einen der am strengst geschützten Bereich der Bundeswehr.

Das Buch kann für eine Schutzgebühr von 10,-€ zzgl. 3,-€ Versandgebühr in Vorkasse zahlbar über folgende Adresse bestellt werden:

info@diekommandos.de

Bankverbindung:

Verein Soldaten in Not der Graf-Zeppelin-Kaserne

Sparkasse Pforzheim Calw

IBAN: DE92666500850007368020

BIC: PZHSD66XXX

Verwendungszweck: Name Festschrift

Ab 5 Exemplaren kann ein Sammelversand durchgeführt werden; die Erhebung der Versandgebühr erfolgt gesondert.

Da es sich um eine nur in wenigen hundert Exemplaren aufgelegte Sonderausgabe handelt, wird nach Ausverkauf keine weitere Auflage erstellt werden.

 

Gedenklauf für unseren gefallenen Kameraden

 

A-F`10 am 25. Juni 2017 im Pfälzerwald

Beim "A-F`10" (Engl. gesprochen AF-ten) reicht es nicht, wenn Ihr Ausdauer habt, es muss auch mehr vorhanden sein, als Kraft in den Oberschenkeln. Bei dieser Sportveranstaltung müsst Ihr physisch und psychisch belastbar sein und Ihr müsst den Willen haben, Euch mit einem 16kg/20kg Rucksack, über 16km/8km mit einigen Höhenmetern und Steigungen von bis zu 12% zu quälen. Es wird aber auch ein eindrucksvolles Erlebnis werden. Denn die Laufstrecke führt Euch im nördlichen Ende des Pfälzerwaldes auf Wald-, Wiesen und Feldwegen entlang. Ergänzt wird der Untergrund durch einige Asphaltpassagen.

Gestartet wird auf dem Freizeitgelände des Eisenberger Ortsteils Steinborn, welcher ca. 30km nord-ostwärts von Kaiserslautern liegt.

Fakten zum Lauf:

# Wo: 67304 Steinborn (Rheinland-Pfalz), Ostring 2

# Startberechtigung: Startberechtigt sind Läufer ab 18 Jahre mit Anerkennung der Haftungsausschlusserklärung.

# Ausrüstung: Jeder Teilnehmer muss einen eigenen Rucksack mitbringen, der stabil genug ist, das Mindestgewicht von 16kg/20kg über die 16km/8km zu tragen. Der Rucksack wird kurz vor dem Start und direkt nach der Zielankunft durch unser Funktionspersonal gewogen. Es wird empfohlen, einen Rucksack mit gepolsterten Schulter- und Hüftgurten zu verwenden. Zudem sorgt ein Brustgurt für zusätzlichen Halt.

# Klassen: # Frauen/Männer (ab Jahrgang 1999) laufen zwei Runden a`8km mit 16kg für den Standardlauf und eine Runde a`8km mit 20kg für den Speziallauf, der gleichzeitig als Gedenklauf für den am 04.Mai 2013 in Afghanistan gefallenen HFw Daniel Wirth gelten soll.

# Die Laufbekleidung beim Standardlauf ist frei wählbar.

# Anders beim Speziallauf. Hier muss der Teilnehmer in langer Outdoorhose, knöchelhohen Stiefeln und mit einem 20 kg Rucksack eine Runde a`8 km absolvieren und unterwegs zusätzlich über eine Distanz von gut einem Kilometer 20 zusätzliche Kilogramm in Form eines Holzstammes auf den Schultern transportieren. Zuvor warten noch 20 Liegestütze auf die Sportler.

Infos: https://www.facebook.com/AirborneFit10/

Anmeldung: https://www.laufmanager.net/Anmeldung/Start.php?ID=Jahr2017/Rucksacklauf

Preis: 10 € Versand:3€

20 Jahre KSK – Die Geschichte der Spezialkräfte in einem Band

Das KSK hat im Jahr 2016 sein zwanzigjähriges Jubiläum gefeiert. Anlässlich dieses besonderen Ereignisses wurde die Idee geboren eine „Festschrift“ aufzulegen, die an die Ereignisse der letzten Jahre erinnern sollte. Herausgekommen ist ein einzigartiges Werk, welches weit über eine Chronik hinausgeht. Zwar beginnt das Buch mit einem kurzen Abriss der komprimiert in kurzen Schlaglichtern einige der wichtigsten Meilensteine in der Entwicklung dieses in der Bundeswehr einzigartigen Verbandes darstellt. Danach aber beginnt der Teil, der dieses Werk weit über eine reine Geschichte des KSK besonders macht. Denn es sollen die zu Wort kommen, die Geschichte machen, nämlich die Soldatinnen und Soldaten des KSK.

Ziel war es etwas zu schaffen, was keine noch so gut recherchierte Historie des KSK bieten kann, nämlich aktive und ehemalige Angehörige des KSK zu Wort kommen zu lassen. In insgesamt 13 Kapiteln bekommt der Leser die einmalige Gelegenheit aus Sicht von Zeitzeugen und Betroffenen einen persönlichen Blick auf einzelne Ereignisse und bedeutsame Phasen des KSK werfen zu können.

Wer die Enthüllung von zu schützenden Geheimnissen erwartet wird leider enttäuscht werden. Aber dafür wird der Leser viel Neues und Überraschendes erfahren und vor allen Dingen die Menschen kennenlernen, die das KSK ausmachen. Sie gewähren über viele ganz persönliche Geschichten tiefe Einblicke in einen der am strengst geschützten Bereich der Bundeswehr.

Das Buch kann für eine Schutzgebühr von 10,-€ zzgl. 3,-€ Versandgebühr in Vorkasse zahlbar über folgende Adresse bestellt werden:

info@diekommandos.de

Bankverbindung:

Verein Soldaten in Not der Graf-Zeppelin-Kaserne

Sparkasse Pforzheim Calw

IBAN: DE92666500850007368020

BIC: PZHSD66XXX

Verwendungszweck: Name Festschrift

Ab 5 Exemplaren kann ein Sammelversand durchgeführt werden; die Erhebung der Versandgebühr erfolgt gesondert.

Da es sich um eine nur in wenigen hundert Exemplaren aufgelegte Sonderausgabe handelt, wird nach Ausverkauf keine weitere Auflage erstellt werden.

 

General a.D. Hans Heinreich Dieter

 

Bundesverteidigungsministerin von der Leyen hat im Zusammenhang mit der Festnahme eines terrorverdächtigen Soldaten im ZDF harsche Kritik an der Bundeswehr geübt und vermeintliche strukturelle Probleme in den Streitkräften eingeräumt: Die Bundeswehr habe ein Haltungsproblem, offensichtlich eine Führungsschwäche auf verschiedenen Ebenen und auch einen falsch verstandenen Korpsgeist, durch den Informationen nicht weitergegeben worden seien.

 

Die Verteidigungsministerin agiert hier offensichtlich nach dem Motto von Egozentrikern: Lieber einen Freund verlieren, als auf einen für mich positiven veröffentlichten Text verzichten!

 

Den Skandal um den terrorverdächtigen Bundeswehroffizier Franco A. sieht die Ministerin nicht als Einzelfall, denn er weise das gleiche Muster auf wie die Vorfälle sexualisierter Herabwürdigung in Pfullendorf sowie übelster Schikane in Sondershausen. Also ist für vdL der neuerliche „Skandal“ ein weiterer Beweis für schlechte Führung in den Streitkräften allgemein.

 

Die Ministerin fühlt sich unter Druck. SPD-Generalsekretärin Barley bezeichnete sie bereits als „Sicherheitsrisiko“. Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Arnold, behauptet in der „Welt am Sonntag“, es habe bei der Bundeswehr nicht immer gut funktioniert, Rechtsradikale herauszufiltern, ohne Beweise oder Fakten zu nennen. Ihm und den Journalisten reicht da die schnöde und platte Behauptung: „Da wurde eindeutig zu wenig getan“. Auch die verteidigungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Buchholz, kritisierte in der „Welt“: „Es gibt ein unübersehbares Problem mit Rechtsextremismus in der Bundeswehr“, auch sie nennt keine Fakten. Da kann man wohl von Verbreitung alternativer Fakten ausgehen.

 

Es ist auch für die Soldaten nicht schön, wenn die Ministerin unter Druck gerät. Das darf aber für sie kein Grund sein, quasi links-populistisch zum Nachteil der Bundeswehr - für die sie ja die „Gesamtverantwortung“ trägt - zu reagieren. Frau von der Leyen sollte vielmehr Haltung zeigen und mitteilen, dass der Vorfall mit aller gebotenen Gründlichkeit untersucht, dann der Bundestag über die Ergebnisse und getroffenen Maßnahmen informiert wird und diese danach der Öffentlichkeit zur Kenntnis gegeben werden.

 

Der Wehrbeauftragte des Bundestags Bartels (SPD) nannte die Bundeswehr „strukturell anfälliger“ als andere Bereiche der Gesellschaft. „Hierarchien, Waffen, Uniform - das zieht manchen Bewerber an, den die Bundeswehr nicht haben wollen kann“. Ab Juli 2017 würden alle neuen Soldaten einer Sicherheitsprüfung unterzogen werden. „Damit können bereits auffällig gewordene Nazis oder Islamisten leichter herausgefischt werden.“ Diese Aussage kann man nachvollziehen.

 

Das ist aber nichts Neues. Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hat 2015 nach Angaben des Verteidigungsministeriums drei Soldaten und einen zivilen Mitarbeiter der Bundeswehr als Rechtsextremisten enttarnt. Die Männer wurden aus der Armee entlassen, beziehungsweise in den frühzeitigen Ruhestand versetzt. Zudem entließ die Bundeswehr 2015 19 weitere Soldaten aufgrund von rechten Parolen, volksverhetzenden Äußerungen und Propagandadelikten frühzeitig aus dem Dienst. In anderen Fällen konnten Soldaten nach Disziplinarstrafen oder Bußgeldzahlungen weiter in der Truppe verbleiben. 2016 bearbeitete der MAD insgesamt 230 rechtsextremistische Verdachtsfälle, 149 rechtsextremistische Vorkommnisse wurden 2015 bekannt. Der MAD kann teilweise nur tätig werden, weil Vorgesetzte oder Kameraden solches Fehlverhalten zur Kenntnis geben. Es gibt deswegen keinen gerechten Grund, den Soldaten pauschal Haltungsprobleme, offensichtliche Führungsschwäche auf verschiedenen Ebenen und auch einen falsch verstandenen Korpsgeist vorzuwerfen.

 

Die Soldaten der Bundeswehr fühlen sich als Staatsbürger in Uniform und - von Ausnahmen abgesehen - der Führungsphilosophie der „Inneren Führung“ verpflichtet. Die Bundeswehr hat über lange Jahre ihren Personalnachwuchs für das Offizier- und Unteroffizierkorps aus Grundwehrdienstleistenden gewonnen. Das ist den Streitkräften in herausragender Weise - im Hinblick auf Qualität und Quantität - durch gute Führung, Ausbildung und Erziehung gelungen. Die Grundwehrdienstleistenden hätten sich sicher nicht durch generell brutale, rassistische oder fehlorientierte Ausbilder und Vorgesetzte für einen Dienst als Zeit oder Berufssoldat in der Bundeswehr überzeugen und auch begeistern lassen. Dabei hat man es den Vorgesetzten in der Bundeswehr nie leicht gemacht.

 

Die Soldaten der Bundeswehr mussten über alle Jahre in einer friedenseuphorisch orientierten, sicherheitspolitisch weitgehend ungebildeten und an der Bundeswehr - wenn es hoch kommt - freundlich desinteressierten Gesellschaft Dienst tun. Die Parlamentsarmee Bundeswehr muss damit leben, dass man Soldaten ungestraft als „potentielle Mörder“ bezeichnen darf und dass Parlamentarier, die ständig den Primat der Politik einfordern, es zulassen, dass die Streitkräfte spätestens seit der Wiedervereinigung stark unterfinanziert sind, als „Sanierungsfall“ bezeichnet werden und nur eingeschränkt einsatzfähig sind. Die Soldaten der Bundeswehr waren politischen Leitungen (beileibe keine Führungen) unterworfen, die über Jahre die Rüstungsbeschaffung nicht in den Griff bekommen haben, die die Unterfinanzierung der Streitkräfte nicht erfolgreich bekämpft haben, die die allgemeine Wehrpflicht überstürzt und ohne tragfähiges Konzept ausgesetzt haben, die die Bundeswehr von einer zu kurz gedachten Strukturreform in die andere jagen und denen es nie gelungen ist, die Bundeswehr auf der Grundlage definierter Ziele und verabschiedeter Strategien verantwortungsgerecht in Auslandseinsätze, teilweise unter Kriegsbedingungen, zu schicken. Die allgemeine Lage wird für die Bundeswehr dadurch erschwert, dass der größte Teil der Medien der Bundeswehr indifferent, ablehnend bis feindlich gegenübersteht. Da fühlen sich nicht wenige Soldaten sicher ein wenig dauergemobbt. Unter diesen Rahmenbedingungen fällt Nachwuchswerbung für Freiwilligenstreitkräfte sehr schwer.

 

Und nun werden die Soldaten der Bundeswehr pauschal, massiv und ungerecht kritisiert. Frau von der Leyen ist dabei, „ihre“ Soldaten zu verlieren, denn auch Soldaten - man mag es kaum meinen - haben eine Seele und lassen nicht gerne darauf herumtrampeln. Die Soldaten der Bundeswehr sehen außerdem Fürsorge und gerechte Behandlung als Teil der "Gesamtverantwortung" der Ministerin. Auch unter diesem Aspekt leistet die Ministerin der Nachwuchswerbung einen Bärendienst! Und Außenstehende müssen wohl mehr und mehr den Eindruck gewinnen, dass die Bundeswehr und Frau von der Leyen nicht zueinander passen. Die militärische Führung wird eine Menge Arbeit haben, um solchen Vertrauensverlust wett zu machen. Ein offener Brief der Ministerin mit fadenscheinigen Beteuerungen alleine reicht nicht!